Biophotonik - Licht für die Gesundheit

6. Symposium des BMBF-Forschungsschwerpunktes Biophotonik

23. und 24. September 2010, Stadthaus Ulm

Bundesministerin Prof. Dr. Annette Schavan während ihrer Rede zum 6. Symposium des BMBF-Forschungsschwerpunktes Biophotonik am 24. September 2010 im Stadthaus Ulm (Foto: Nik Schölzel/Forschungsschwerpunkt Biophotonik).

Unser Gesundheitswesen steht angesichts des demografischen Wandels vor großen Herausforderungen. Um auch in Zukunft eine Gesundheitsversorgung der gesamten Bevölkerung auf hohem Niveau zu ermöglichen, werden dringend neue, effiziente Verfahren für Diagnose und Therapie benötigt. Die Biophotonik-Veranstaltung am 23. und 24. September in Ulm zeigte auf, welche Lösungsansätze Wirtschaft und Wissenschaft bereits heute auf dem Gebiet der Optischen Technologien verfolgen. Gleichzeitig brachte sie aber auch die Experten der vielfältigen Fachdisziplin enger zusammen, um weitere Innovationen voranzutreiben.

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan, hielt am Freitag, dem 24. September, im Stadthaus Ulm eine Ansprache, nachdem sie eine öffentliche Ausstellung der BMBF-Förderprojekte des Forschungsschwerpunks Biophotonik mit folgenden fünf Themenfeldern - sichtlich beeindruckt - besucht hatte:

  • Zellbiologie
  • Krebsdiagnostik
  • Hautdiagnostik
  • Altersbedingte Erkrankungen sowie
  • Infektionen und Umwelt.

Die Ausstellung zeigte der interessierten Öffentlichkeit, welche Lösungen aus Licht schon bald helfen könnten, Krankheiten besser zu verstehen, früher zu diagnostizieren und wirksamer zu bekämpfen als bisher.

In dem Workshop “Bedarfsfelder der Biophotonik und technologische Trends” identifizierten Fachvorträge die wichtigen Innovationsfelder der Biophotonik, die gemeinsam mit den hochkarätigen Referenten aus Medizin, Naturwissenschaften und den optischen Technologien diskutiert wurden.

Weitere Informationen

Informationsmaterial zur Veranstaltung

Flyer zum 6. Symposium des BMBF-Forschungsschwerpunktes Biophotonik

Programmheft zum 6. Symposium des BMBF-Forschungsschwerpunktes Biophotonik

Pressemitteillungen

Mit Licht gegen Alzheimer, Sepsis und Krebs

Pressemitteilung zum 6. Symposium des BMBF-Forschungsschwerpunktes Biophotonik in Ulm mit Bundesministerin Schavan.

Optische Technologien im Kampf gegen Krebs, Alsheimer und Infektionen

Ankündigung des 6. Symposium des BMBF-Forschungsschwerpunktes Biophotonik am 23. und 24. September 2010 in Ulm.

Bildgalerie

Impessionen vom 6. Symposium des BMBF-Forschungsschwerpunktes Biophotonik am 24. September 2010 im Stadthaus Ulm

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Bild 1: Die Sprecher der Festvorträge von links: Prof. Dr. Karl-Joachim Ebeling - Präsident der Universität Ulm, Prof. Dr. Raimund Hibst - ILM der Universität ULM, Prof. Dr. Peter Frankenberg - Wirtschaftsminister des Landes BW, Prof. Dr. Annette Schavan - Bundesministerin für Bildung und Forschung sowie Prof. Dr. Jürgen Popp - Universität Jena / IPHT Jena und Sprecher des Forschungsschwerpunktes Biophotonik(Foto: Nik Schölzel / Forschungsschwerpunkt Biophotonik).
Bild 2: Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Annette Schavan vor dem Biophotonik-Fachplenum (Foto: Nik Schölzel / Forschungsschwerpunkt Biophotonik).
Bild 3: In ihrer Ansprache hob Bundesministerin Schavan die Bedeutung der Biophotonik besonders im Hinblick auf den demografischen Wandel der Gesellschaft in Deutschland hervor(Foto: Nik Schölzel / Forschungsschwerpunkt Biophotonik)
Bild 4: Rundgang durch die öffentliche Ausstellung im Stadthaus Ulm. Susann Meisel von der Universitätsklinik Jena demonstriert Frau Schavan den "BioPatikeExplorer" um Keime in Krankenhäusern rechtzeitig zu erkennen, Risiken zu minimiern und so Leben zu retten (Foto: Nik Schölzel / Forschungsschwerpunkt Biophotonik).
Bild 5: Dr. Michael Kempe von der Carl Zeiss AG in Jena und Prof. Dr. Jochen Herms von der LMU München/ZNP erläutern die Zielsetzung des BMBF-Forschungsprojekts "MINDE" zur Alzheimer-Früherkennung per Augenscan (Persnonen v. li. Foto: Nik Schölzel / Forschungsschwerpunkt Biophotonik).
Bild 6: Mit der Fluorezenz-Endoskopie lassen sich künftig schon kleinste Tumore erkennnen und schonend entfernen, erläutert Dr. Norbert Hansen (rechts) von der Karl Storz GmbH&Co. KG in Tuttlingen Bundesministerin Schavan und Dr. Frank Schlie-Roosen (links), Fachreferatsleiter für Photonik und Optische Technologien im BMBF (Foto: Nik Schölzel / Forschungsschwerpunkt Biophotonik).
Bild 7: Dr. Marcus Götz, Geschäftsführer des Heidelberger Medizintechnikherstellers MRC Systems, erläutert der Ministerin ein optisches Verfahren, das eine sichere minimalinvasive Behandlung von Hirntumoren ermöglichen soll (Foto: Nik Schölzel / Forschungsschwerpunkt Biophotonik).
Bild 8: Von links: Dr. Frank Schlie-Roosen - Fachreferatsleiter im BMBF für Photonik und Optische Technologien, Prof. Dr. Jürgen Popp - Universität Jena / IPHT Jena und Sprecher des Forschungsschwerpunktes Biophotonik, Prof. Dr. Annette Schavan - Bundesministerin für Bildung und Forschung sowie Dr. Michael Kempe - Carl Zeiss AG Jena (Foto: Nik Schölzel / Forschungsschwerpunkt Biophotonik).
Bild 9: Die Organisatoren, wichtige Beteiligte, politische Ehrengäste, Redner und Sprecher der Fachvorträge des Biophotonik-Symposiums in Ulm (Foto: Nik Schölzel / Forschungsschwerpunkt Biophotonik).

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Bild 1Die Sprecher der Festvorträge von links: Prof. Dr. Karl-Joachim Ebeling - Präsident der Universität Ulm, Prof. Dr. Raimund Hibst - ILM der Universität Ulm, Prof. Dr. Peter Frankenberg - Wirtschaftsminister des Landes BW, Prof. Dr. Annette Schavan - Bundesministerin für Bildung und Forschung sowie Prof. Dr. Jürgen Popp - Universität Jena/IPHT Jena und Sprecher des Forschungsschwerpunktes Biophotonik

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Bild 2Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Annette Schavan vor dem Biophotonik-Fachplenum

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Bild 3In ihrer Ansprache hob Bundesministerin Schavan die Bedeutung der Biophotonik besonders im Hinblick auf den demografischen Wandel der Gesellschaft in Deutschland hervor

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Bild 4Rundgang durch die öffentliche Ausstellung im Stadthaus Ulm. Susann Meisel von der Universitätsklinik Jena demonstriert Frau Schavan den "BioPatikeExplorer" um Keime in Krankenhäusern rechtzeitig zu erkennen, Risiken zu minimiern und so Leben zu retten

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Bild 5Dr. Michael Kempe von der Carl Zeiss AG in Jena und Prof. Dr. Jochen Herms von der LMU München/ZNP erläutern die Zielsetzung des BMBF-Forschungsprojekts "MINDE" zur Alzheimer-Früherkennung per Augenscan (Persnonen v. li.)

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Bild 6Mit der Fluorezenz-Endoskopie lassen sich künftig schon kleinste Tumore erkennnen und schonend entfernen, erläutert Dr. Norbert Hansen (rechts) von der Karl Storz GmbH&Co. KG in Tuttlingen Bundesministerin Schavan und Dr. Frank Schlie-Roosen (links), Fachreferatsleiter für Photonik und Optische Technologien im BMBF

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Bild 7Dr. Marcus Götz, Geschäftsführer des Heidelberger Medizintechnikherstellers MRC Systems, erläutert der Ministerin ein optisches Verfahren, das eine sichere minimalinvasive Behandlung von Hirntumoren ermöglichen soll

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Bild 8Von links: Dr. Frank Schlie-Roosen - Fachreferatsleiter im BMBF für Photonik und Optische Technologien, Prof. Dr. Jürgen Popp - Universität Jena/IPHT Jena und Sprecher des Forschungsschwerpunktes Biophotonik, Prof. Dr. Annette Schavan - Bundesministerin für Bildung und Forschung sowie Dr. Michael Kempe - Carl Zeiss AG Jena

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Bild 9Die Organisatoren, wichtige Beteiligte, politische Ehrengäste, Redner und Sprecher der Fachvorträge des Biophotonik-Symposiums in Ulm

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